17. bis 21. Juli 2024

Jaivardhana ist ein schelmischer 16-Jähriger, der in einem Internat aus der Kolonialzeit in den Himalaya-Bergen lebt. Es fällt ihm schwer, seine Welt innerhalb der starren Strukturen der Schule und seine neu entdeckte Anziehung zu einer anderen Schülerin, Tarini, in Einklang zu bringen. Im Laufe der Geschichte wird klar, dass die beiden ein zeitloses Liebespaar in einer mythischen Geschichte sind, das sich nach mehreren Jahrhunderten der Sehnsucht in der Gegenwart trifft – und auch in diesem Leben wird alles zum Tod von Tarini führen. In der Geschichte verschmelzen Mythos und Realität. Die Erzählung enthält Elemente der Fantasie und ist mit klassischen indischen Erzählformen wie Kutiyattam, Theyyam und Kathakali verwoben. Absicht des Films ist es, eine zeitgenössische indische Mythologie zu schaffen, indem die ältesten Formen des Geschichtenerzählens mit der neuesten, dem Kino, organisch verschmelzen und eine neue Form entsteht, die sehr indisch und gleichzeitig universell ist.

Studying in a colonial-era boarding school in the Himalayan mountains, Jaivardhana is a mischievous sixteen-year-old who finds it hard to balance his world within the rigid structures of school, and his newfound attraction towards another student, Tarini. As the tale unfolds, we begin to realize their roles as timeless lovers in a mythical tale, meeting in the present day after several centuries of longing and leading up to the death of Tarini in this life as well. The story is where myth and reality merge. The narrative includes elements of fantasy, and is inter-woven with classical Indian storytelling forms, including Kutiyattam, Theyyam and Kathakali. The intent of the film is to create a contemporary Indian mythology via organically merging the oldest forms of storytelling with the newest one cinema and finding a new form that is very much Indian, yet also universal.