Nach dem Tod ihrer Mutter machen sich die Geschwister Christopher und Christine auf den Weg nach Goa, um dort ihre Tante mütterlicherseits, Esther, zu besuchen, die sie aufgrund ihrer schwierigen Erfahrungen in der Jugend nicht ausstehen können. Was als unangenehmes Familientreffen beginnt, verwandelt sich in eine aufschlussreiche Reise der Selbstfindung. Die drei setzen sich mit ihrem gemeinsamen Verlust auseinander und kommen sich in den Tagen vor Weihnachten näher. Christopher findet Trost in der poetischen Art von Rahul, dem Sohn von Esthers Nachbarn, während Christine an den Stränden von Goa mit ihren Dämonen kämpft und Esther Frieden findet in dem Wissen, dass sie in ihrem hohen Alter nicht allein ist. In dieser Woche erleben sie Gefühle, die einzigartig und fast unbeschreiblich sind und das Konzept von „Iktsuarpok“, einer Mischung aus Vorfreude und Ungeduld, widerspiegeln. Die Erzählung erkundet unausgesprochene Emotionen, neue Freundschaften, eine belastende Vergangenheit, den Lauf der Zeit, zerbrochene Hoffnungen und die Neuinterpretation von Träumen.
After the death of their mother, siblings Christopher and Christine embark on a Christmas holiday to Goa to visit their maternal aunt, Esther, whom they loathe from their difficult teenage experiences. What starts as an awkward family gathering transforms into an enlightening journey of self-discovery. The three combat their mutual loss and grow closer in the days leading up to Christmas. Christopher finds solace in the poetic demeanour of Rahul who is Esther’s neighbour’s son while Christine battles her demons on the shores of Goa and Esther finds peace knowing that she is not alone in her old age. During this week, they encounter emotions that feel distinct and almost indescribable, echoing the concept of “Iktsuarpok”, a mixture of anticipation and impatience. This narrative explores unspoken feelings, new friendships, a burdensome past, the passage of time, shattered hopes, and the reimagining of dreams.