PRESSEMITTEILUNGEN
JUNI 2026
SPECIAL-GUESTS AUS INDIEN FEIERN
FILMPREMIERE IN STUTTGART
Shooting-Star Amartya Ray und seine Mutter, die gefeierte bengalische Schauspielerin und
Regisseurin Chaiti Ghoshal, feiern am Samstag, 25. Juli, 20 Uhr, beim 23. Indischen Filmfestival
Stuttgart im Cinema die Deutschlandpremiere ihres ersten gemeinsamen Spielfilm ‚Nevermind‘.
Regisseurin Chaiti Ghoshal
INDISCHES FILMFESTIVAL STUTTGART 2026
Nicht der Branchen-Riese Bollywood, sondern das grellere, lautere und sozialkritischere südindische
Mollywood-Kino gibt beim 23. Indischen Filmfestival Stuttgart vom 23. bis 26. Juli den Ton an. Das
Publikum darf sich auf ein kunterbuntes Programm mit spektakulären Szenen, raffinierten Twists,
menschlichen Abgründen, politischen Untertönen, atemberaubenden Landschaften, farbintensiven Bildern
und melancholischen Momenten aus der Filmwelt der Malayalam-Industrie freuen. Globalisierung,
Identität und Tradition liefern den Stoff für das Adrenalin-Kino made in Mollywood.
"EKO – FROM THE INFINITE CHRONICLES OF KURIACHAN"
QUEERES KINO AUS INDIEN
Aktuelle authentische LGBTQIA+-Kurz- und Dokumentarfilme aus ganz Indien erobern auch in der
23. Ausgabe des Indischen Filmfestival Stuttgart vom 23. bis 26. Juli die Leinwände der
Innenstadtkinos Cinema und EM. Das größte Festival seiner Art in Europa ist wiederum
Kooperationspartner von Stuttgart Pride
MAI 2026
DOKU ÜBER KOLONIEN-KALKÜL
MIT KATASTROPHALEM ENDE.
Das Haus der Geschichte wird Spielort des Indischen Filmfestivals Stuttgart (23.
bis 26. Juli 2026): Am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr läuft dort als Warm Up die
Dokumentation „1947: Brexit India“. Regisseur Sanjivan Lal analysiert in der
zweistündigen Doku (in englischer Sprache) die britische Herrschaft in Indien
aus einer ökonomischen Perspektive. Er begreift sie als gescheitertes
Geschäftsmodell, dessen Ende 1947 einem „Brexit“ glich und das in einer
humanitären Katastrophe mündete.
Eintritt frei.